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Allianz Dresdner Economic Research
Investieren in Mittel- und Osteuropa
Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.
01.09.2008
Reisestudie 2008: Reiseverkehr mit stabilem Wachstum
Die neue Reisestudie von Allianz Dresdner Economic Research zeigt, dass die Deutschen auch im vergangenen Jahr ihren Titel als Reiseweltmeister verteidigen konnten. Die Reiseausgaben stiegen um etwa 4% auf den neuen Rekordwert von rund 61 Mrd. Euro. Die beliebtesten Reiseziele der Deutschen waren wiederum Spanien, Österreich und Italien. Zu den klaren Gewinnern auf der Beliebtheitsskala zählten 2007 die Türkei und Ägypten. Auch Fernreisen liegen trotz der Klimadebatte im Trend. Für 2008 geht die Studie von einer erneuten Steigerung der Reiseausgaben um ca. 4 % auf rund 63,5 Mrd. Euro aus.
15.01.2008
Der Europäische Wachstums- und Beschäftigungsmonitor: Zwischenstand, Herbst 2007
Anknüpfend an unseren jährlich erscheinenden europäischen Wachstums- und Beschäftigungsmonitor, der die Fortschritte im Lissabon-Prozess misst, wollen wir ab jetzt ebenfalls einmal im Jahr einen aus unserer Sicht besonders vielversprechenden Wachstumstreiber in den Fokus stellen. Diesmal sind es die Infrastrukturinvestitionen.
20.11.2007
Rekord bei Tourismuseinnahmen in Deutschland
Die Fußballweltmeisterschaft 2006 hat in Deutschland für einen Tourismusboom gesorgt. Die Einnahmen aus dem Tourismus sind im Vergleich zum Vorjahr um gut 10 Prozent auf 26 Mrd. Euro gestiegen. Durch den 2007 wegfallenden WM-Effekt in Höhe von rund 1,5 Mrd. Euro werden die Einnahmen aus dem Besuch ausländischer Privat- und Geschäftsreisender in Deutschland jedoch voraussichtlich nicht an das Niveau des abgelaufenen Jahres herankommen.
16.01.2007
Investieren in Mittel- und Osteuropa
Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.
05.10.2006
Golfstaaten: Die Lust und die Last des Ölreichtums
In keiner anderen Region spielt der Rohstoff Öl eine derart dominierende Rolle wie am Arabischen Golf. Die Golfstaaten könnten mit ihren Ölausfuhren 2004 den gesamten Ölverbrauch Europas decken. Ihre dominierende Stellung wird auch durch die hohen Ölreserven untermauert, die sich auf knapp 45 % aller bekannten Ölvorräte belaufen. Hinzu kommen die im Vergleich zu anderen Förderregionen extrem niedrigen Produktionskosten. Wie geht es dort weiter? Wir untersuchen dies in drei Szenarien.
20.02.2006
Reisestudie 2006: Deutsche Reiseausgaben mit moderatem Wachstum
Die Fußballweltmeisterschaft 2006 wird in Deutschland nach Einschätzung der Dresdner Bank für einen Tourismus-Boom sorgen. Die Einnahmen aus dem Tourismus werden im Vergleich zum Vorjahr um rund 7 Prozent auf 25 Mrd. Euro steigen, schätzen die Volkswirte des Kreditinstituts in ihrer auf der CMT (Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik) in Stuttgart vorgestellten Reisestudie. Am Ende dieses Jahres wird Deutschland voraussichtlich eine Zunahme bei den ausländischen Touristeneinnahmen von insgesamt rund 25 Prozent seit 2003 erzielt haben. Damit rangiert die Bundesrepublik hinter den USA, Spanien, Frankreich und Italien auf dem fünften Platz der weltweit beliebtesten Reiseziele.
17.01.2006
Energie für die Welt von morgen – Trends, Szenarien, Zukunftsmärkte
Die Struktur der weltweiten Energieversorgung wird sich in den kommenden Jahrzehnten grundlegend ändern. Dabei werden erneuerbare Energien zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ursache für den Umbruch in der Energiewirtschaft wird ein deutlicher Preisanstieg für die knapper werdenden fossilen Brennstoffe sein. Hinzu kommen Klimaschäden, die dem Einsatz von Öl und Kohle zur Energiegewinnung schon heute Grenzen setzen. Die Energieprobleme werden nur durch den Ausbau umweltfreundlicher Energieträger sowie die effizientere Erzeugung und Nutzung von Energie zu lösen sein.
31.10.2005
Investieren in Mittel- und Osteuropa
Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.
25.10.2005
Lissabon II – Chancen für Europa
Zwei wichtige Weichenstellungen standen in diesem Jahr auf der politischen Agenda: die Neubelebung der Lissabon-Strategie und die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes. In einem leistungsstarken Wirtschaftsraum fällt stabilitätskonforme Finanzpolitik leichter. Beides wiederum hat wesentliche Bedeutung für die internationale Rolle des Euro.
11.05.2005
Demographie, Ersparnis und Zinsen: Langfristige Perspektiven
In den nächsten Jahrzehnten werden demographisch bedingte Schwankungen beim Spar- und Investmentverhalten die Kapitalmärkte und deren Renditeentwicklung merklich beeinflussen. Es wird jedoch Gegengewichte geben, die die Ausschläge in Grenzen halten.
05.10.2004
Gesundheitsmarkt - ein Wachstumsmotor
Eine Reform des Gesundheitswesens ist vor dem Hintergrund absehbarer demographischer Veränderungen dringend geboten. Grundsätzlich gilt – wie auch bei der Rente: Die beste Versicherung gegen demographisch bedingte Ausgabensteigerungen ist ein stärkeres Gewicht der Kapitaldeckung. Bei aller Problematik sollten jedoch nicht die langfristig sehr guten Wachstumsaussichten des Gesundheitsmarktes vergessen werden.
27.07.2004
Perspektiven der EU-Erweiterung
Rund 15 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs werden – neben Zypern und Malta – im Mai 2004 voraussichtlich 8 mittel- und osteuropäische Staaten der Europäischen Union beitreten. Wir analysieren in dieser Publikation die Aussichten für die erweiterte Europäische Union, ihren Finanzrahmen bis 2006, die Perspektiven der einzelnen Beitrittsländer sowie ihren Weg in die Währungsunion.
07.11.2003
Die deutsche Rentenversicherung nach der Riester-Reform
Die Einführung der Rentenreform und Riester-Rente im Jahr 2001 war nur ein erster Schritt zum Umbau des Rentensystems. Der Reform folgte bald Ernüchterung. So erschweren unter anderem die hohen Arbeitslosenzahlen der letzten Jahre die Finanzierbarkeit der Renten. Die größten Risiken resultieren jedoch aus der demographischen Entwicklung selbst. An weiteren Schritten zum Ausbau der kapitalgedeckten Altersvorsorge führt deshalb kein Weg vorbei.
18.07.2003
Kontakt
Michael K. Machauer
Dresdner Bank AG
49.69.263.7079
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