Economic Research & Corporate Development
Finanzkrise und Emerging Markets
Die Eruptionen an den Finanzmärkten in den Industriestaaten sind an Heftigkeit kaum mehr zu überbieten. Bis vor kurzem hatten sich die meisten Schwellenländer aber noch wacker geschlagen. Dann drohte die Liquiditätskrise auch sie zu erwischen.
16.10.2008
Armes reiches Russland
Besonders ärgerlich ist es, wenn man Geld hat, es aber nicht ausgeben kann. Oder: Dass, wenn man es ausgibt, andere negative Konsequenzen drohen. Diese unglückliche Konstellation beschäftigt seit Jahren Russland.
22.04.2008
Russland bleibt auf Putin-Kurs
Die Mehrheit der Bevölkerung steht auch weiterhin hinter der von Präsident Putin eingeschlagenen Politik. Dem Präsidentschaftskandidaten Dmitri Medvedev, der Putin sehr nahe steht, werden daher große Chancen bei den im März anstehenden Wahlen eingeräumt.
21.01.2008
Gut gerüstet für Turbulenzen
Inzwischen haben die Finanzmarktturbulenzen auch Osteuropa und andere Schwellenländer erreicht. Aktienkurse, Währungen und Risikoprämien stehen immer wieder unter Druck. Wie verkraften die Emerging Markets die aktuelle Entwicklung an den internationalen Kapitalmärkten?
21.09.2007
Der Euro als Rettung?
Der Internationale Währungsfonds drängt die osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, möglichst schnell die Voraussetzungen für einen EWU-Beitritt zu schaffen, um den Euro einführen zu können.Allein der Beitritt zur Währungsunion ist aber kein Garant gegen Finanzkrisen. Im Gegenteil: Im Fall der Fälle dürfte die Krise schneller außerhalb der Währungsunion überwunden werden.
15.06.2007
Gefährliche Ungleichgewichte?
In Mittel- und Osteuropa fallen in einigen Ländern hohe Leistungsbilanzdefizite ins Auge. Ist dies auf Dauer tragbar?
16.02.2007
Mittel- und Osteuropa: Ohne Brüssel ginge vieles nicht
Die Politik in den neuen EU-Staaten ist in raues Wasser geraten.Doch die EU wirkt wie ein Stabilitätsanker.
10.11.2006
Mittel- und Osteuropa: EWU-Mitgliedschaft: Nichts überstürzen!
Es gibt gute Gründe für die neuen EU-Staaten, auch über dieses Jahrzehnt hinaus zu beobachten, wie sich die regionalen Ungleichgewichte in der heutigen EWU entwickeln werden. Dies wird am Beispiel Portugals deutlich. Dessen Wirtschaft kommt nicht auf die Beine.
17.07.2006
Mittel- und Osteuropa: Finanzgeschäfte im Ausland
Russlands Konjunktur boomt. 2005 legte das reale BIP immerhin um 6,4% zu und auch in diesem Jahr wird sich die Wirtschaftstätigkeit nicht nennenswert abschwächen. In erster Linie trägt natürlich der Höhenflug der Energiepreise das Wirtschaftswachstum.
14.03.2006
Mit Volldampf zum Euro
Mit Wirkung vom 28. 11. 2005 ist die Slowakische Republik dem Wechselkurssystem EWS II beigetreten. Eine zweijährige Mitgliedschaft, während der die betreffende Währung nicht permanent unter Abwertungsdruck stehen darf, ist Teil der Maastricht-Bedingungen für einen Beitritt zur Europäischen Währungsunion und damit für die Einführung des Euro.
12.12.2005
Mittel- und Osteuropa Beitritt zur Eurozone in zwei Wellen
Nach dem EU-Beitritt folgt für unsere mittel- und osteuropäischen Nachbarstaaten die EWU-Mitgliedschaft. Dass sie kommen wird, bestreitet kaum jemand, die Frage ist nur wann.
08.08.2005
EU-Osterweiterung: Die wachsende Union und die Frage nach ihrer Finanzierbarkeit
Mit dem 1. Mai 2004 ist der Erweiterungsprozess der EU noch lange nicht zum Abschluss gekommen: Die EU wird auch in Zukunft weiter wachsen. Politisch und gesellschaftlich betrachtet ist dies sicherlich zu begrüßen, trägt die Union doch zu mehr Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa bei. Es stellt sich jedoch die Frage, ob eine wachsende Union auf Dauer auch finanzierbar bleibt.
07.06.2005
Ist die Party vorbei?
Die Zinserhöhung der Fed vom 22. März 2005 um 25 Basispunkte verbunden mit negativen Unternehmensnachrichten löste in den Emerging Markets ein kleines Gewitter aus.
31.05.2005
Ukraine: Vom Primat der Politik
Die politischen Turbulenzen in der Ukraine haben auch die Wirtschaft des Landes in Mitleidenschaft gezogen. Die Nationalbank hatte bereits im Oktober, also vor den Präsidentschaftswahlen, die das Debakel auslösten, 1,4 Mrd. USD ihrer Devisenreserven bei Interventionen zur Stützung des Griwna verloren.
31.01.2005
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Dr. Lorenz Weimann
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