Economic Research & Corporate Development
GB, Schweden und Schweiz
In allen drei betrachteten Ländern hat sich die wirtschaftliche Lage zuletzt markant verschärft. Die jeweiligen Zentralbanken reagierten darauf mit in der Häufigkeit und im Ausmaß unerwartet hohen Leitzinssenkungen.
12.11.2008
Schwächere Konjunktur, steigende Inflation
In allen drei betrachteten Ländern machen sich jetzt immer mehr die Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise und der weltwirtschaftlichen Abkühlung bemerkbar. Dabei halten sich Schweden und die Schweiz noch relativ gut, während Großbritannien stark durch die Korrektur auf dem britischen Immobilienmarkt belastet wird.
11.08.2008
Wachstum zu Jahresbeginn robust
Die drei betrachteten Länder verzeichneten zum Jahresbeginn ein überraschend kräftiges Wirtschaftswachstum. Allerdings sind bereits Abschwächungssignale für den weiteren Jahresverlauf erkennbar. Steigende Energie- und Nahrungsmittelpreise haben den Teuerungsdruck aber erhöht. Dies bringt vor allem die Bank von England geldpolitisch in die Bredouille.
26.05.2008
Schwächere Konjunktur, steigende Inflation
Alle drei betrachteten Länder verzeichneten 2007 noch mal einkräftiges Wachstum, auf das die Notenbanken im Jahresverlauf mit weiteren Zinserhöhungen reagierten. Während wir in Schweden noch mit einem weiteren Straffungsschritt rechnen, sollte in der Schweiz inzwischen der Zinsgipfel erreicht worden sein. Dagegen hat Großbritannien mittlerweile bereits zweimal seine Leitzinsen gesenkt.
21.02.2008
Schweden und die Schweiz straffen weiter
Vor allem Großbritannien und Schweden wachsen im laufenden Jahr kräftig mit jeweils über 3 %. Die Notenbanken beider Länder haben ihren jeweiligen Leitzins 2006 und 2007 schon deutlich erhöht. Während wir bei Schweden und der Schweiz, die ebenfalls historisch hohe Wachstumsraten verzeichnet, noch weitere Zinsschritte erwarten, dürfte Großbritannien am Ende seines Zinserhöhungszyklus stehen.
16.11.2007
Weitere Zinserhöhungen
Vor allem Norwegen und Schweden wachsen im laufenden Jahr kräftig mit jeweils über 3 %. Die Notenbanken beider Länder haben den Leitzins schon deutlich erhöht und dürften noch einige Zinsschritte folgen lassen. Demgegenüber steht Großbritannien wahrscheinlich schon ziemlich am Ende des Zinserhöhungszyklus.
10.07.2007
Robustes Wachstum
Dem kräftigen Wachstum und ansteigenden Inflationsraten begegneten die Notenbanken Großbritanniens, Schwedens, der Schweiz und Norwegens bereits mit einigen Leitzinserhöhungen. Vor allem Schweden und Norwegen haben den Leitzins schon kräftig erhöht und dürften noch einige Zinsschritte folgen lassen. Demgegenüber steht Großbritannien wahrscheinlich schon ziemlich am Ende des Zinserhöhungszyklus.
19.03.2007
Robustes Wachstum
Dem kräftigen Wachstum und steigenden Inflationsraten begegneten die Notenbanken Schwedens, der Schweiz und Norwegens mit weiteren Leitzinserhöhungen. Vor allem Schweden und Norwegen haben den Leitzins im Jahresverlauf schon kräftig erhöht. BeideLänder müssen weiterhin auf der Hut sein, die nach wie vor kräftige Wachstumsdynamik zu dämpfen.
15.12.2006
Robustes Wachstum
Dem robusten Wachstum und steigenden Inflationsraten begegneten die Notenbanken Schwedens, der Schweiz und Großbritanniens im Juni bzw. August mit Leitzinserhöhungen. Norwegen dürfte diesen Schritten bei weiter kräftiger Konjunkturentwicklung bald folgen.
14.08.2006
Gleichlauf der westeuropäischen Geldpolitik
In Westeuropa bildet sich ein Gleichlauf der Notenbankpolitik heraus. Dies dürfte die Wechselkurse in Europa stabilisieren. Das britische Pfund bildet eine Ausnahme und bleibt unter Abwertungsdruck.
13.04.2006
Zentralbanken in Lauerstellung
Während Norwegen unlängst den Leitzins erneut angehoben hat, dürften in Dänemark, Großbritannien, Schweden und der Schweiz in den nächsten Monaten Leitzinsanhebungen erfolgen.
12.12.2005
Zinssenkungen in Großbritannien und Schweden
Schweden und Großbritannien haben mit Zinssenkungen auf den schwach ausgefallenen konjunkturellen Jahresauftakt reagiert.
08.08.2005
Robuste Konsumkonjunktur
Trotz einer günstigen Entwicklung der Konsumkonjunktur stehen die Zeichen derzeit nicht auf eine Leitzinswende.
31.05.2005
Geldpolitik wartet ab
In der europäischen Geldpolitik herrscht auf breiter Front eine abwartende Haltung –wenn auch aus sehr unterschiedlichen Gründen. Konjunkturell verläuft die Entwicklung recht robust, wenn auch mit abnehmender Dynamik.
31.01.2005
Kontakt
Dr. Lorenz Weimann
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