Economic Research & Corporate Development
Die demographische Entwicklung in Mittel- und Osteuropa
Die Bevölkerung in den MOE-Staaten insgesamt, besonders aber das Erwerbspersonenpotenzial, wird bis 2050 deutlich zurückgehen. Erwerbsfähige müssen in den nächsten Jahrzehnten einen rasant steigenden Anteil von Rentnern unterstützen. Dies wird etwas dadurch abgemildert, das in den MOE-Ländern die alten, umlagefinanzierten Rentensysteme bereits durch moderne Mehr-Säulen-Rentensysteme abgelöst worden sind. Neben den Rentenausgaben lassen alternde Gesellschaften auch die Kosten für Pflege und Gesundheit ansteigen. Allerdings verfügen die MOE-Länder auch über ein hohes Wachstumspotenzial und in den nächsten 25 Jahren dürfte dieses die negativen Effekte des demographischen Wandels überkompensieren. Ab 2030 wird sich dann ein signifikanter Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials negativ auf das Wachstumspotenzial auswirken.
01.08.2007
Demographie und Immobilienmarkt
Steigende Lebenserwartung und niedrige Geburtenraten prägen die demographische Entwicklung Deutschlands seit über 30 Jahren. Ein Anstieg des Durchschnittsalters und ein Rückgang der Bevölkerungszahl sind die Konsequenzen dieser Trends. Welche Auswirkungen wird ein potenzieller Rückgang der Wohnbevölkerung um 10 % auf den Immobilienmarkt, genauer den Markt für Wohnimmobilien, haben?
06.02.2006
Demographie – was kommt auf uns zu?
Die demographische Entwicklung in Deutschland rückt nun schon seit einigen Jahren immer mehr in den Blickpunkt von Presse und Politik. In diesem Working Paper zeigen wir die zukünftige Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und die sich daraus ergebenden Konsequenzen auf. Ebenso richten wir einen Blick über den nationalen Tellerrand hinaus.
28.06.2005
Demographie, Ersparnis und Zins: Langfristige Perspektiven
In den nächsten Jahrzehnten werden demographisch bedingte Schwankungen beim Spar- und Investmentverhalten die Kapitalmärkte und deren Renditeentwicklung merklich beeinflussen. Es wird jedoch Gegengewichte geben, die die Ausschläge in Grenzen halten.
05.10.2004
Kontakt
Dr. Lorenz Weimann
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