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Allianz Dresdner Economic Research

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The Wall Street Journal: „Deleveraging must continue“
In der derzeitigen Krise sind die staatlichen Rettungspakete sowie die Zinssenkungen der Notenbanken hilfreich, können aber nicht den notwendigen Prozess des Risikoabbaus im Bankensystem ersetzen. Teile des Finanzsektors hatten sich zuletzt von der Realwirtschaft abgekoppelt. Der Geschäftsfokus wird sich wieder mehr den traditionellen Bankgeschäften zuwenden müssen. Geht der Prozess schnell voran, wird auch keine Kreditklemme entstehen. Neben der notwendigen Konsolidierung im Finanzsektor gibt es in einigen Ländern auch in den Unternehmen und bei den privaten Hauhalten Korrekturbedarf. Das gilt vor allem für Länder die einen Kreditboom erlebt haben, wie die USA, das Vereinigte Königreich, Spanien und viele osteuropäische Staaten. Dort müssen die Schulden entschlossen und schnell abgebaut werden. Die Vorstellung, man könne durch niedrige Zinsen oder expansive Fiskalpolitik in die hohe Verschuldung quasi „hineinwachsen“ ist irrig. Sie führt geradewegs in das „japanische Problem“ der neunziger Jahre. / Verfügbar nur in englischer Sprache.
20.11.2008
Tagesanzeiger: „Eine heftige Rezession, aber auch eine kurze Rezession“
Nach dem scharfen Einbruch im Oktober sehen wir im Moment eine gewisse Entspannung, zu der die Notenbanken sowie die Rettungspakete der Regierungen beigetragen haben. Jetzt ist es wichtig, dass die Finanzinstitute in hohem Tempo Risiken abbauen und ihre Bilanzen verkürzen. Trotz der weltweiten Zinssenkungen werden wir eine heftige aber auch kurze Rezession erleben, eine lange weltwirtschaftliche Schwächephase steht uns jedoch nicht bevor. Optimistisch stimmen die gefallenen Rohstoffpreise und das sehr niedrige Zinsniveau. Die US-Wirtschaft wird im 2. Quartal 2009 aus ihrer Talsohle herauskommen.
07.11.2008
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Lichter am Horizont“
Eine Kehrtwende allein mit Zinssenkungen oder expansiver Fiskalpolitik wird kaum zu erreichen sein – das zeigen unter anderem die japanischen Erfahrungen. Neues Vertrauen entsteht über den Abbau von Risiken im Finanzsektor und eine verbesserte Kapitalausstattung der Banken. Dieser Risikoabbau ist in den letzten Wochen gut voran gekommen, Konsolidierungsbedarf besteht allerdings noch bei den Unternehmen und den privaten Haushalten. Wenn die ersten Erfolge in Form wieder verbesserter Kapitalquoten sichtbar werden, wird sich die Anspannung legen. Kommt es dann noch zu einer massiven Kostenentlastung durch fallende Energie- und Rohstoffpreise, sind die Perspektiven keineswegs so düster, wie es die derzeitige Krisenstimmung vermuten lässt.
03.11.2008
Börsen Zeitung: „Von der Moral und Macht der freien Märkte“
Die Frage nach der Legitimität und der Funktionsfähigkeit marktwirtschaftlicher Steuerungssysteme wird nach der Finanzmarktkrise neu gestellt. Unbestreitbar ist, dass auch die Marktwirtschaft krisenhafte Entwicklungen erlebt, allein in den letzten 35 Jahren waren es nicht weniger als acht. Am Ende wird auch die aktuelle Krise überwunden werden – und sie wird neue Regulierungsrahmen und völlig veränderte Marktstrukturen hervorbringen. Aufgabe der Politik ist es, eben diesen Ordnungsrahmen festzulegen, weiterzuentwickeln und dabei auch auf die Einhaltung der Regeln zu achten. Hinzukommen muss auch die Verpflichtung der Wirtschaft selbst, in ihren Handlungen ethische Prinzipien anzulegen. Der gegenwärtige Vertrauensverlust der Marktteilnehmer greift das Fundament der Marktwirtschaft an. Dies fordert einen stärkeren regulativen Eingriff des Staates heraus, um genau dieses Fundament zu schützen. In der Ausprägung des staatlichen Ordnungsrahmens gibt es sehr große Unterschiede. Während in den letzten Jahren viele Staaten mehr zu dem amerikanischen kapitalmarktgeprägten Modell tendierten, dürfte zukünftig eher das stärker regulierte europäische Modell der Sozialen Marktwirtschaft im Vordergrund stehen.
28.10.2008
Financial Times Deutschland: „Es ist eine Abwärtsspirale“
Die Kreditvergabe der Banken in Deutschland wird sinken. Seit Anfang Oktober ist es für Banken noch schwieriger geworden sich an den kurzfristigen Kreditmärkten zu refinanzieren. An den Aktienmärkten sehen wir derzeit eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale. Dabei werden stabilisierende Elemente, wie die gesunkenen Rohstoffpreise und langfristig niedrige Zinsen schlichtweg ausgeblendet.
27.10.2008
CH-D Wirtschaft: „Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“
Der Standort Deutschland hat in den vergangenen Jahren spürbar an Boden gut gemacht. Zu den Stärken Deutschlands zählt ohne Zweifel seine mittelständisch strukturierte Wirtschaft, die sich durch ein hohes Maß an Innovationskraft auszeichnet Verbesserungsbedarf besteht bei der Investitionstätigkeit sowie im Bereich der Bildungspolitik. Zugute kommt Deutschland auch seine ausgezeichnete Infrastruktur und seine zentrale Lage innerhalb der Europäischen Union. Die deutsche Wirtschaft ist trotz des derzeitigen Konjunkturabschwungs in einer soliden Verfassung, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen haben sich zuletzt weiter verbessert.
15.10.2008
Handels Zeitung: „Die Talsohle ist nicht mehr fern“
Die Verunsicherung an den Finanzmärkten nimmt ab, der Tiefpunkt der Finanzkrise wird in ein paar Monaten erreicht sein. Mit einer Kreditklemme ist trotz aller derzeitigen Turbulenzen nicht zu rechnen. In den USA belasten die Rettungsmaßnahmen der Regierung; die amerikanische Wirtschaft ist aber zäher als man denkt und sollte 2009 um 1,9 % wachsen. Die Weltwirtschaft sollte im nächsten Jahr um 2,7 % zulegen: Die hohen Rohstoffpreise sind zurückgegangen, die Notenbanken lassen das Zinsniveau tief, die Gewinne der Unternehmen liegen auf hohem Niveau.
24.09.2008
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Verlangsamung, Stagnation, Rezession“
Die derzeitige Konjunkturlage in Deutschland sollte nicht als Rezession – die Kapazitätsauslastung liegt immer noch überdurchschnittlich hoch – sondern eher als Abschwächung oder Verlangsamung bezeichnet werden. Es sollte uns auch keine Rezession bevorstehen: die Preise für Öl, Industrierohstoffe und Lebensmittel haben nachgegeben, der Euro hat seinen Höhenflug gegenüber dem Dollar wohl beendet. Dazu kommt, dass die Löhne nicht so stark gestiegen sind und die Zentralbanken infolgedessen die Zinsen niedrig halten können. Zudem stützt sich die Weltwirtschaft heutzutage auf mehrere Wachstumsregionen.
01.09.2008
Süddeutsche Zeitung: „Den Stillstand überwinden“
Der positive Trend der deutschen Wirtschaft seit Anfang 2005 ist um die Jahresmitte 2008 zum Stillstand gekommen. Ursache waren die Finanzmarktkrise sowie ein schubartiger Anstieg vieler Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise. Insofern könnte der rückläufige Ölpreis einen entscheidenden Impuls für eine Wiederbeschleunigung der deutschen Konjunktur geben. Der Private Verbrauch sollte von den fallenden Ölpreisen profitieren, daneben wird sich vermutlich auch die Investitionstätigkeit in Deutschland in nächster Zeit nicht stark abschwächen. Nicht zuletzt hängen die Chancen für eine Fortsetzung des Aufschwungs von der Wirtschaftspolitik ab. Eine Senkung von Steuer- und Abgabesätzen gerade im unteren und mittleren Einkommensbereich könnte den privaten Konsum weiter ankurbeln. Entscheidend ist auch, dass die in den vergangenen Jahren zu sehende Reformdynamik am Arbeitsmarkt erhalten bleibt. 25.07.2006
18.08.2008
NZZ am Sonntag: „Trendwende gegen Jahresende“
Die stark gestiegenen Preise für Energie und Lebensmittel haben Kaufkraft entzogen, deshalb konnte der Konsum in Deutschland dieses Jahr nicht anspringen. Auch die Schweizer wirtschaft muss mit geringeren Wachstumsraten rechnen. Aufgrund der gefallenen Rohstoffpreise sollten wir im EU-Raum jedoch schon gegen Jahresende eine Verbesserung der konjunkturellen Lage sehen können. An den Aktienmärkten hat die Kurskorrektur mittelfristig Chancen eröffnet.
17.08.2008
Börsen Zeitung: „Wieso die deutsche Wirtschaft nicht geschrumpft ist“
Der BIP-Rückgang um 0,5 % im 2. Quartal gegenüber dem Vorquartal lässt Rezessionsängste aufkommen. Ein genauer Blick zeigt aber folgendes: Arbeitstäglich bereinigt lag das Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2008 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,7 % höher. Im diesjährigen 2. Quartal spielten aber Brückentage und auch der Beginn der Sommerferien in mehreren Bundesländern – anders als 2007 - eine Rolle. Das arbeitstäglich bereinigte BIP ist damit im 2. Quartal wahrscheinlich unterschätzt. Gegenüber dem 1. Quartal 2008 dürfte die Wirtschaft nicht geschrumpft sein, sondern eher stagniert haben oder gar leicht gewachsen sein.
16.08.2008
Finanz und Wirtschaft: „Eine vorübergehende Schwäche“
Die derzeitige Wirtschaftslage stellt eine vorübergehende Schwäche dar, die vermutlich bis zum Ende dieses Jahres reicht. Dabei wird Deutschland beim Wachstum etwas besser abschneiden als andere europäische Staaten. Bei der Inflation rechnen wir mit einer Entspannung, die den privaten Konsum entlasten wird. In diesem Umfeld wird die EZB die Zinsen nicht erhöhen, dagegen rechnen wir mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank bereits in diesem Halbjahr. An den Aktienmärkten bestehen gegenwärtig interessante Investitionsmöglichkeiten: die Ölpreiskorrektur wird nachhaltig sein, zudem entwickeln sich die Lohnkosten nicht dramatisch. An den Anleihemärkten zeichnen sich Bankanleihen durch attraktive Aufschläge aus.
16.08.2008
Frankfurter Rundschau: „Steuersenkung für Niedriglöhner“
Die bis vor kurzem noch kräftig gestiegenen Preise für Öl und Nahrungsmittel, die ein Anspringen des privaten Konsums verhinderten, waren der Hauptgrund für das schwache zweite Quartal. Für Deutschland erwarten wir jetzt eine Wachstumspause, aber keine Rezession. Dennoch sollten in der jetzigen Phase keine Konjunkturprogramme aufgelegt werden; hilfreich wäre vielmehr eine steuerliche Entlastung der unteren und mittleren Einkommen. Diese Steuersenkungen sollten durch eine langsamere Haushaltskonsolidierung finanziert werden, zusätzliche Ausgaben aus den Steuermehreinnahmen in den Jahren 2007 und 2008 gehörten überdies auf den Prüfstand.
15.08.2008
Berliner Zeitung: „Mächtig ins Stocken geraten“
Der kräftige Aufschwung der vergangenen Jahre ist ins Stocken geraten. Dennoch erwarten wir keine Rezession – dies wäre nur bei einem Ölpreis der Fall, der länger auf dem Niveau von 150 Dollar pro Fass läge - , sondern eher eine Stagnation im zweiten Halbjahr. Allerdings haben wir die Chance 2009 wieder Fahrt aufzunehmen, sollte der Ölpreis weiter wie zuletzt nachgeben. Auch die Binnenkonjunktur wird anspringen, falls sich die Lage an den Rohstoffmärken weiter beruhigt und die Inflation sinkt. Darüber hinaus würde auch eine Steuerentlastung für niedrige und mittlere Einkommen den Privaten Verbrauchs ankurbeln. Der Arbeitsmarkt hat sich bisher erstaunlich robust gehalten, allerdings ist der große Job-Aufschwung vorbei.
05.08.2008
Wiesbadener Kurier: „Preise werden nicht unablässig steigen“
Das Ende der Finanzmarktkrise wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Von der Krise sind neben Besitzern von US-Immobilien auch Aktionäre der betroffenen Banken besonders betroffen. Auch die deutsche Wirtschaft kommt nicht ungeschoren davon, ist aber vergleichsweise gut aufgestellt. Unter den seit Monaten anziehenden Preisen leiden vor allem die „kleinen Leute“; die Inflation sollte jedoch spätestens im kommenden Jahr zurückgehen. Wenngleich es zur Globalisierung keine Alternative gibt, müssen manche Marktregulierungen nach der Subprimekrise überdacht werden.
19.07.2008
Financial Times Deutschland: „Katalysator Krise“
Die Finanzmarktkrise dürfte das Schlüsselereignis gewesen sein, das die längst überfällige Konsolidierung des deutschen Bankenmarktes auslöst. Vieles spricht dafür dass der deutsche Bankenmarkt gestärkt aus der Krise hervorgeht. Sowohl auf der Anlagen- als auch auf der Finanzierungsseite gibt es Wachstumspotenzial. Dabei könnte die Bedienung des Mittelstands mit verschiedenen Formen von Kapital eine Gewinnformel für Banken in Deutschland werden. Infolge der Finanzkrise gewinnt das Thema Sicherheit“ an Bedeutung; dies begünstigt risikoorientierte und konservative Geschäftsmodelle. Für die deutschen Banken mit einem großen Bestand an werthaltigen Forderungen ist so ein Umfeld besser als das der vergangenen Jahre, als sich Produktinnovationen überschlugen.
03.07.2008
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Schwache Konjunktur, volatile Finanzmärkte“
Der ungebremste Preisanstieg von Rohstoffen, zuletzt auch wieder von Agrarrohstoffen ist zum Risiko Nummer eins für die Weltwirtschaft geworden. Kurzfristig kann dagegen wenig unternommen werden. Die hohen Preise spiegeln auch Knappheiten wider und setzen Anreize zum sparsameren Umgang. Dies und die Abschwächung der Weltkonjunktur werden die Nachfrage und die Preise nach Rohstoffen wieder dämpfen. Bei alldem dürfen die Notenbanken nicht ihre Stabilisierungsbemühungen vernachlässigen, auch wenn die Konjunktur darunter weiter leidet. Uns stehen konjunkturell eher schwache und an den Finanzmärkten hochvolatile Zeiten bevor.
30.06.2008
Börsen Zeitung: „Länderreport Ecuador“
Trotz seines Rohstoffreichtums ist Ecuador eines der ärmeren Länder Lateinamerikas. Die Wirtschaft ist durch die Erdölförderung und die Landwirtschaft geprägt. Im Moment sind die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Länder so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die hohen Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise sollten Ecuador endlich etwas nach vorne bringen. Doch das Gegenteil geschieht: Das Land rutscht im internationalen Vergleich immer weiter ab. Die politische Unsicherheit zeigt tiefe Spuren in der Wirtschaft. So ist 2007 die Wirtschaft real nur um geschätzt 2,7 % gewachsen. Dies ist eine der niedrigsten Wachstumsraten in der Region und für Ecuador selbst die niedrigste der letzten Jahre.
28.06.2008
Börse Online: „Die Abkühlung der Weltkonjunktur dürfte dem Höhenflug des Ölpreises Grenzen setzen“
Die weltweite Finanzkrise gilt inzwischen trotz der Gefahr weiterer Rückschläge als beherrschbar. Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich aufgehellt, die deutsche Wirtschaft ist unerwartet gut ins neue Jahr gestartet. Zum Aufwärtstrend leistet inzwischen auch die Inlandsnachfrage erfreulicherweise einen Beitrag. Dazu trägt vor allem der deutsche Arbeitsmarkt bei. Auch die Unternehmensgewinne werden in Deutschland in diesem Jahr – trotz aller Belastungen – weiter zunehmen. Dies ist ein Erfolg. Die grundlegenden Bedingungen sind also gar nicht schlecht, wäre da nicht der dauerhaft hohe Ölpreis. Aber auch hier besteht die gut begründete Hoffnung, dass die Abkühlung der Weltkonjunktur dem Höhenflug des Ölpreises Grenzen setzt. Auch die Aktienkurse werden bis zum Jahresende bei dem zu erwartenden allmählichen Abebben der Finanzmarktkrise unter Schwankungen anziehen.
29.05.2008
Sächsische Zeitung: „Die Aussicht auf Gewinne trübt die Sicht für Risiken“
Die Weltfinanzmärkte sind für unser aller Wohlstand sehr wichtig - trotz einiger Fehlentwicklungen in jüngster Zeit. Die daraus resultierende Finanzkrise hat zu einer Rückkehr zur Normalität geführt, so sind beispielsweise die Kreditvergabestandards jetzt wieder strenger. Von einer Kreditklemme kann jedoch keine Rede sein, allerdings werden die Kredite – insbesondere für Unternehmen mit geringerer Bonität - teurer werden. Die Schaffung einer globalen Finanzaufsichtsbehörde zur Lösung der globalen Finanzkrise ist unrealistisch. Dem deutschen Aufschwung hat die weltweite Finanzkrise bisher nicht geschadet. Das starke erste Quartal – der Schlüssel hierfür liegt im Arbeitsmarkt – dürfte zu einem diesjährigen Wachstum von 2,4 % mit beitragen.
20.05.2008

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